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EU-Programm CERV mit Veranstaltungsformat „Kommunen sagen Ja zu Europa“ war dieses Jahr am 18.06.2026 in Ellwangen zu Gast

Lesezeit: 31 Minuten

Wie kann grenzübergreifende Partnerschaftsarbeit zwischen Städten und Gemeinden, Jugend- und

Bildungseinrichtungen wiederbelebt, weiterentwickelt und nachhaltig gestaltet werden?

Ein besonderer Schwerpunkt lag diesmal bei dem jährlich stattfindenden Veranstaltungsformat „Kommunen sagen Ja zu Europa!“ der Kontaktstelle CERV (Citizens, Equality, Rights and Values) auf Europa im ländlichen Raum. Welchen Mehrwert bietet eine europäische Zusammenarbeit – und wie kann ich meine Kommune davon überzeugen? Wie kann grenzübergreifender Austausch auf dem Land gelingen und in der Praxis aussehen? Welche Rolle spielen europäische Förderprogramme für kleinere Kommunen, und welche Unterstützungsangebote gibt es? Von welchen guten Beispielen kann man sich inspirieren lassen?

Es wurden Beispiele aus der Praxis anhand der Vorstellung von vier Förderprogrammen gezeigt.

1. EU-Regionalentwicklungsprogramm LEADER für den ländlichen Raum

2. Erasmus+ Jugend/Europäisches Solidaritätskorps

3. Kommunale Partnerschaften mit der Ukraine sowie Ost- & Südosteuropa

(Engagement Global)

4. EU-Programm „Bürgerinnen und Bürger, Gleichstellung, Rechte und Werte“ (CERV)

Abschließend wurde zu dem Thema „Europa auf dem Land fördern – als ob wir keine dringenderen Probleme hätten!?“ diskutiert. Hier kamen beispielsweise die EU-Gemeinderäte Tatjana Hilker aus Eppingen und Axel Reich aus Freudenstadt zu Wort.