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Gemeinsamer Auftakt der EUROPE DIRECT Zentren mit dem Staatsministerium – neue Projekte für 2026 geplant

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Zum Start der neuen Förderperiode des EUROPE DIRECT Netzwerks 2026-2030 haben sich das Staatsministerium Baden-Württemberg mit den fünf EUROPE DIRECT Zentren im Land (Friedrichshafen, Karlsruhe, Ostalb, Stuttgart, Ulm) zu einem Auftaktgespräch getroffen. Der Austausch fand am 5. Februar 2026 in der Villa Reitzenstein in Stuttgart statt. Das Treffen markierte den offiziellen Auftakt für die Planung gemeinsamer Projekte im Jahr 2026, mit einem klaren Ziel: Europa auch in der neuen Förderperiode für die Menschen in Baden‑Württemberg erlebbar zu machen.

Der europäische Gedanke entfaltet seine nachhaltige Wirkung nur dann, wenn er im Alltag der Menschen verankert ist. Genau an diesem Punkt setzen die Europe-Direct-Zentren an: Sie fungieren dabei als Anlaufstellen für Information, Dialog und Beteiligung. Als lokale Schnittstellen zwischen Bürgerinnen und Bürgern sowie der Europäischen Union informieren sie über politische und gesellschaftliche Entwicklungen in der EU, stellen umfangreiche Informationsmaterialien bereit und organisieren auch in Zusammenarbeit mit dem Staatsministerium vielfältige Veranstaltungen, Podiumsdiskussionen und Ausstellungen rund um europäische Themen.

Aufbauend auf dem Austausch der EUROPE DIRECT Informationszentren mit dem Staatsministerium sollen die vorhandenen Kooperationsansätze im laufenden Jahr weiter konkretisiert werden – insbesondere mit Blick auf gut übertragbare Formate, regionale Reichweite und eine klare, bürgernahe Ansprache europäischer Themen.

Neben dem Blick in die Zukunft bot das Jahrestreffen zugleich Gelegenheit, auf erfolgreiche gemeinsame Projekte des Jahres 2025 zurückzublicken – darunter unter anderem Studien-Fahrten nach Straßburg oder Veranstaltungen anlässlich des Europatages. Als besonderes Leuchtturmprojekt erwies sich dabei das „Europa Café“: Eine liebevoll in EU-Blau gestaltete Ape war an den Europe-Direct-Standorten Freiburg, Friedrichshafen, Karlsruhe, Ostalbkreis, Stuttgart und Ulm im Einsatz, lud Bürgerinnen und Bürger zu einem Kaffee ein und schuf einen niedrigschwelligen Begegnungsort für Gespräche über Europa.

Alles in Allem ein gelungener Auftakt – wir freuen uns auf die Zusammenarbeit!